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Holztechnik (M.Eng.)

Hochschule Rosenheim (University of Applied Sciences) und Berner Fachhochschule (CH)

Studienaufbau
Master Research Units
Advisor-Modell
University related information
 

Lernen und Forschen mit direktem Transfer in die Praxis!

Die Hochschule Rosenheim und die Berner Fachhochschule Architektur, Holz & Bau (CH) bieten gemeinsam den internationalen Masterstudiengang Holztechnik an. Mit dem Studiengang soll die Holzwirtschaft im Holzbau, Innenausbau und in der Holzverarbeitung gestärkt werden. Als Absolventin oder Absolvent kennen Sie sich mit den neusten Technologien im internationalen Umfeld aus und sind in der Lage, in einem zunehmend globalisierten Wettbewerb schnelle und sichere wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Die Vertiefung Ihres Studiums findet innerhalb von Master Research Units (MRU) statt. Diese sind stark in die Forschung & Entwicklung der beiden Hochschulen oder der angegliederten Forschungsinstitute eingebunden. Aus acht MRUs wählen Sie Ihre Vertiefung individuell aus und stellen sich so Ihr maßgeschneidertes Studium in Voll- oder Teilzeit zusammen. Ganz nach Ihrem Geschmack! Je nach Wahl der MRU findet der vertiefende Teil des Studiums (2. und 3. Semester) an der Hochschule Rosenheim oder der Berner Fachhochschule statt.

Beide Hochschulen entlassen Absolventen, die sich mit neuen Technologien im internationalen Umfeld auskennen. Mit den erworbenen Kompetenzen können die Hochschulabsolventen Unternehmen in der freien Wirtschaft, Behörden oder Institute hervorragend mit ihrem Wissen für die Praxis unterstützen.

NEU: Ab dem Wintersemester 2011/12 findet der Studiengang auch in Englisch statt.

Dauer


Vollzeit: 3 Semester, einschließlich Master Arbeit
Teilzeit: 6 Semester, einschließlich Master Arbeit
bei einem Umfang von 90 ECTS-Leistungspunkten

Ziele

Das weiterqualifizierende Studium der Holztechnik zum Master of Engineering hat das Ziel, den Studierenden eine wesentliche Vertiefung der Ingenieurgrundlagen zu vermitteln. Zudem sollen ihre Kenntnisse in wichtigen anwendungsorientierten Gebieten vertieft und ihnen durch eine interdisziplinäre Betrachtungsweise das Verständnis von Systemzusammenhängen ermöglicht werden.

Im Masterprogramm sollen die Fähigkeiten zur Strukturierung, Bearbeitung und Entscheidung komplexer Sachlagen weitergebildet werden. Analytisches Denken als Voraussetzung für eine ingenieurmäßige Vorgehensweise wird besonders gefordert, ebenso wie verantwortungsbewusstes Handeln in technischen Projekten.

Mit dem aktuellen technischen Stand als Ausgangsbasis werden sie damit in besonderem Maße in die Lage versetzt, der rasch fortschreitenden technischen Entwicklung gerecht zu werden. Weiterhin werden sie zu einer Ingenieurtätigkeit in verantwortlicher Position auf den Arbeitsgebieten Forschung, Entwicklung, Fertigung, Projektierung und Management befähigt.

Studienablauf

Das Studium zum Master of Engineering vertieft im ersten Semester mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen und Kenntnisse im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Management. Im zweiten Semester können die fachwissenschaftlichen Vertiefungsmodule und freien Wahlpflichtmodule schwerpunktorientiert gewählt werden.

Masterarbeit und Projektarbeit sollen im dritten Semester den Nachweis zum wissenschaftlichen und problemlösungsorientierten Arbeiten, bezogen auf komplexe Probleme aus der Holzwirtschaft und angrenzender Wirtschaftsbereiche unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden erbringen.

Die internationale Orientierung wird durch einen Anteil an englischsprachigen Lehrveranstaltungen sichergestellt. Ab dem Wintersemester 2011/12 ist das Studium auch durchgängig in Englischer Sprache möglich.

Advisor-Modell

Kern des Masterstudiums ist das „Advisor-Modell“, bei dem die Studierenden individuell von ihrem persönlichen Advisor während des Studiums betreut werden. Dieser ist bei der Zusammenstellung des individuellen Curriculums und der Auswahl der Themen für Projekt- und Masterarbeit behilflich, so dass sich ein schlüssiges Lehrgefüge ergibt.

Akkreditierung

Der konsekutive Masterstudiengang Holztechnik der Hochschule Rosenheim erfüllt die Qualitätsanforderungen für Master-Programme und wurde erstmals 2005 von ASIIN akkreditiert. Im Jahr 2011 wurde die Akkreditierung verlängert.

Zugangsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzung sind ein Bachelor- oder Diplomstudium der Studienrichtungen Holztechnik, Holzbau & Ausbau oder Innenausbau oder in einem verwandten Gebiet mit einem Studienabschluss der Gesamtnote „gut“ (d.h. besser als 2,5) sowie Englischkenntnisse.

Bewerbung

Die Bewerber haben in einem Motivationsschreiben und ggf. in einem Eignungsfeststellungsverfahren nachzuweisen, dass sie die für den Studiengang erforderliche Befähigung und Motivation besitzen.

Anträge auf Zulassung zum Studium sind einzureichen:

  • für das Sommersemester im Zeitraum vom 15. November bis 15. Januar
  • für das Wintersemester im Zeitraum vom 01. Mai bis 15. Juli

Der Bewerbungsmodus erfolgt online. Hier >

Nähere Informationen zum Motivationsschreiben, den erforderlichen Englischkenntnissen und zur Bewerbung im Internet. Hier >

Studienbeginn im Wintersemester ist jeweils der 01. Oktober und im Sommersemester der 15. März

Studieren in Rosenheim

Die Hochschule Rosenheim verbindet als wichtigste Bildungsstätte Südostbayerns ein regionales Profil mit internationalem Renommee. Unweit von München im Alpenvorland gelegen bieten sieben Fakultäten eine zukunfts- und praxisorientierte Ausbildung. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Rund 4.400 Studierende profitieren von einer hervorragenden Ausstattung der Werkstätten und Laboratorien, der intensiven persönlichen Betreuung und einer anspruchsvollen Lehre, die ihnen überdurchschnittlich gute Karriereperspektiven ermöglichen.

Studieren in Biel

Passion und Vision für das Holz - seit fast sechzig Jahren holen sich die Fach- und Führungskräfte aus der Holzbranche ihr Wissen an der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau (BFH-AHB) und den Technikerschulen HF Holz in Biel (Schweiz), bzw. den Vorgängerinstitutionen. Die Zweisprachigkeit und ein attraktives Umfeld mit heute rund 100 Mitarbeitenden in Forschung und Entwicklung schaffen einen attraktiven Bildungsort. Ökologisch und ökonomisch ganzheitliches Denken und verantwortungsvolles Handeln sind zentrale Bausteine unserer Ausbildungen.

Unseren Auftrag, als schweizweit einziges Kompetenzzentrum der Holzwirtschaft, Wissen und Können auf hohem Niveau zu vermitteln, erfüllen wir in enger Partnerschaft mit der Wirtschaft. Wir verbinden Lehre und Praxis konsequent. In Ausbildung, Forschung und Dienstleistungen orientieren wir uns an internationalen Standards. Unsere Studierenden sind nach Abschluss ihrer Ausbildung hoch qualifizierte Fachleute. Das Departement Architektur, Holz und Bau ist eines der sechs Departemente der Berner Fachhochschule (BFH). 1997 gegründet, bildet die BFH pro Jahr rund 5700 Studierende verschiedenster Fachrichtungen aus.

Kontakte Hochschule Rosenheim

Studiengangsleitung

Prof. Dr. Ing. Frieder Scholz
Tel. +49 8031 805 317
scholz@no-spamfh-rosenheim.de

Programm-Management / Fachstudienberatung

Dipl. Ing. (FH) Katrin Gandler
Tel. +49 8031 805 325
katrin.gandler@no-spamfh-rosenheim.de

Zulassungsfragen / Bewerbungsverfahren
Studienamt
Tel. +49 8031 805-155 / -156
studienamt@no-spamfh-rosenheim.de
 
Kontakt Berner Fachhochschule

Studiengangsleitung
Prof. Dr. Heiko Thömen
Tel. +41 32 344 03 31
Heiko.thoemen@no-spambfh.ch

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie auf der Webseite der Hochschule
Zur Webseite >

 

 

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